Friedenskapelle Hämikon
Anlässe
Jeweils am zweiten Dienstag im Monat um 19.00 Uhr findet ein Gottesdienst statt.
Jeweils am zweiten Dienstag im Monat um 19.00 Uhr findet ein Gottesdienst statt.
06.April 2026
14.April 2026
01.Mai 2026
12.Mai 2026
06.Juni 2026
26.Juni 2026
14.Juli 2026
10.August 2026
14.August 2026
15.August.2026
08.September 2026
13.Oktober 2026
03.November 2026
10.November 2026
09.Dezember 2026
Der Verein "Freunde der Friedenskapelle Hämikon" wurde im März 2024 zusätzlich zur Stiftung gegründet.
Suchen Sie eine passende Lokalität für Ihren geplanten öffentlichen kulturellen Anlass? Die neutralen, freundlichen Räumlichkeiten sind dafür geeignet.
Wir möchten unsere Kapelle mit Lebendigkeit, Freude am Guten, Gemeinschaft und Offenheit für Neues füllen. Wir freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme: kapellehaemikon@gmail.com
Helfen Sie mit, unsere Vision zu verwirklichen. Wir freuen uns schon heute auf Sie!
Herzlich,
Kapellenstiftung Hämikon / Freunde der Kapelle Hämikon
Mitglied werden Freunde der Friedenskapelle Hämikon
Im Dezember 1939 machte die Pfarrei Hitzkirch das Gelübde, in Hämikon eine Kapelle zu bauen: Sofern das das "Gebiet der Pfarrei Hitzkirch vor den bösen Folgen des Krieges und vor dem Bolschewismus bewahrt und kein Wehrmann der Pfarrei während des 2. Weltkrieges sterben musste und wieder alle unverdorben an die Arbeit zurückkehren konnten."
Ausschlag für den endgültigen Entschluss, die Kapelle zu bauen, gab der Bomberabsturz im zweiten Weltkrieg, am 28. April 1944.
Des Krieges müde, hoffte man mit dem Bau einer Friedenskapelle, den Frieden den Menschen wieder näher zu bringen. So wurde Sie in den Jahren 1949-1950 zu Ehren der Gottesmutter Maria und zur Erinnerung an den immerwährenden Schutz der Friedenskönigin über die Pfarrei Hitzkirch auf Initiative von Pfarrer F.X. Stadelmann von den katholischen Hämikerinnen und Hämikern diese Kapelle errichtet.
Am 20. Juli 1950 wurde die Kapelle durch den Ehrenbürger Bischof Dr. Hilarin Felder eingeweiht. Der Bau des Bergkirchleins wurde finanziert durch Spenden, Fronarbeit und Abgaben bei Friedensrichterangelegenheiten. Der Standort wurde gewählt in der Nähe des alten "Helgenstöcklis", welches der neuen Kantonsstrasse weichen musste.
Weitere Informationen finden Sie hier im Zeitungsartikel von 2016.